Showcase

Post-its mit Piktogrammen zum Museum der Zukunft
© ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe, Foto: Elias Siebert

Projekt

Die Digitalisierung verändert das gesellschaftliche Zusammenleben auf vielfältige, teilweise fundamentale Weise.

Ziel des Forschungsverbundes digilog@bw ist es, den Einfluss der Digitalisierung auf den Menschen und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Veränderungen zu identifizieren und interdisziplinär zu analysieren.

So soll die Grundlage geschaffen werden, den digitalen Wandel technisch und politisch positiv zum Wohl des Menschen zu gestalten.

digilog@bw besteht aus drei Projekten, die sich mit zentralen Themen der Digitalisierung jeweils aus unterschiedlichen Perspektiven beschäftigen: Autonomie, Wissen und Partizipation.

Diese drei Kernthemen der Digitalisierung sind Kristallisationspunkte einer sozial- und demokratieverträglichen Technikgestaltung; sie sind eng miteinander verknüpft und in einem besonderen Maße ambivalent, so dass ihr Verständnis von herausragender Bedeutung für eine proaktive, positive Gestaltung des digitalen Wandels ist.

Technische und politische Gestaltung der Digitalisierung müssen bei ihnen ansetzen, wenn der Wandel zum Wohle des Menschen gelingen soll.

Partner

  • Eberhard Karls Universität Tübingen
  • Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)
  • IWM – Leibniz-Institut für Wissensmedien
  • KIT – Karlsruher Institut für Technologie
  • Universität Mannheim
  • ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
  • ZKM | Zentrum für Kunst und Medien